5 Tipps, wie Du achtsam reisen kannst

    So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. – Das sollte das Motto für den Impact sein, den wir beim Reisen hinterlassen. Klar, wir lieben es, um die Welt zu ziehen und fremde Kulturen zu entdecken. Doch du möchtest bestimmt nicht gerne der unbedachte Tourist sein, der sich – ohne es zu merken – rücksichtslos gegenüber Land und Leuten verhält. Damit dir das nicht aus Versehen passiert, haben wir einige Tipps, wie du als Besucher respektvoll und achtsam mit deinen Gastgebern umgehst.
    Foto eines Tuk Tuks in Bangkok aus Sicht des Passagiers
    Wo immer es geht, greifst du am besten auf umweltfreundliche Fortbewegungsmittel zurück – wie hier auf ein landestypisches Tuk Tuk in Bangkok.

    Bild: Unsplash/Jordan Opel 

    Nature first!

    Überall auf der Welt sind Nachhaltigkeit und Naturschutz wichtige Themen. Versuche deshalb, so wenig Abfall wie möglich zu produzieren: Plastiktüten, Kaffee-Becher und Einweg-Strohhalme mögen zwar praktisch erscheinen, richten aber großen Schaden an. Hab deshalb immer einen kleinen Rucksack mit den wichtigsten Essentials dabei: Jutebeutel, ein Strohhalm aus Edelstahl und eine Thermosflasche sind im wahrsten Sinn des Wortes Lebensretter, wenn es darum geht, der Natur Respekt zu zollen. 

    Zwischen Technologie und Nachhaltigkeit

    Du kannst auch schon bei der Kleidung anfangen und mit gutem Gewissen zu nachhaltigen Produkten aus 100% Baumwolle oder PFC-freien synthetischen Materialien greifen wie die Jacken aus der Texapore Ecosphere Kollektion. Die regenabweisenden und atmungsaktiven Allrounder bestehen aus 3 Schichten: Das äußere Material und das Innenfutter werden u.a. aus wiederverwerteten PET-Flaschen hergestellt, die Membran dazwischen ist zu 100% recycelt. Weniger verwendete und verarbeitete Rohstoffe bedeuten weniger CO2-Emission während der Herstellung – und damit einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck. 

    TEXAPORE ECOSPHERE 3IN1 MEN
    BOOMER 18


    Respektiere die Kultur

    Bevor du dich Hals über Kopf ins Abenteuer stürzt, ist es ratsam, dich mit der örtlichen Kultur und mit den landestypischen Gepflogenheiten deines Ziels auseinanderzusetzen. Einfaches Beispiel: Wie grüßt man sich dort? Reicht man sich die Hand? Nickt man sich zu? Umarmt man sich? Dinge, die bei uns selbstverständlich sind, können anderswo beleidigend wirken. Einige nützliche Vokabeln in der Landessprache können nicht nur nicht schaden, sondern auch für sympathische Begegnungen sorgen – und deine Bereitschaft belegen, dich an örtliche Gegebenheiten anzupassen.

    So gerne wir unsere Reisen auch auf Schnappschüssen festhalten – wenn du Menschen oder ihr Eigentum fotografierst, solltest du vorher immer um Erlaubnis bitten. Das zeigt Respekt und du bekommst vielleicht auch das ein oder andere extra-freundliche Lächeln geschenkt.

    Wenn du auf solche Feinheiten achtest, kannst du dir sicher sein, dass du immer ein gern gesehener Gast bist. Eine gute erste Faustregel zur Orientierung ist immer: Was dir selbst unangenehm wäre, solltest du auch deinen Gastgebern in einem fremden Land nicht zumuten.

    Tisch, auf dem Schalen mit asiatischem Essen stehen
    Regional zu essen unterstützt die Wirtschaft des Gastgeberlandes – und ist viel leckerer als das Essen der großen Fastfood-Ketten.

    Bild: Unsplash/René DeAnda

    Achtsam reisen: Global, aber trotzdem regional

    Die meisten großen Fastfood- und Supermarktketten sind mittlerweile in so gut wie jedem Land zu finden. Doch wer sich beim Essen und Einkaufen auf regionale Produkte und Anbieter beschränkt, bekommt nicht nur ein authentisches Bild von seinem Urlaubsort, sondern unterstützt gleichzeitig die lokale Wirtschaft. Win-win!

    Verkleinere deinen CO2-Fußabdruck

    Achte bei der Wahl deiner Unterkunft und Transportmöglichkeiten darauf, möglichst umweltfreundliche Varianten zu wählen. Manche Hostels und Hotels wirtschaften besonders emissionsarm. Und mit dem Fahrrad zu fahren, ist eh immer besser als eine Taxifahrt – nicht nur für die Natur, sondern auch für dich! Da gilt dann ruhig auch mal: So viel wie möglich!

    Bild: Unsplash/René DeAnda

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