Juhu, Peru!
Wie schön ist das denn?

Ich bin in Peru! Endlich. Ich habs mir lange gewünscht, Vorfreude und Erwartung sind groß. Was werden die nächsten 10 Tage bringen? Auf dem Programm stehen: Die Stadt Cusco, der Machu Picchu und ein 2-tägiger Andentrek. Aber erstmal muss ich mich akklimatisieren, und das heißt in Peru mit der Höhe fertig zu werden (die Temperaturen sind mit ca. 20 Grad aber moderat). Dafür sind die ersten Tage in dieser wimmeligen, lauten und überraschend großen Stadt perfekt. Ich lasse es ruhig angehen, trinke Coca Tee, schlendere über die verschiedenen Plazas mit Kathedralen und Märkten und bin überrascht, wie viele Backpacker sich hier tummeln. Andererseits gibt es gute Gründe: Cuscos Innenstadt ist immerhin Weltkulturerbe und der Ausgangspunkt für alle Trips zum Machu Picchu. Dahin geht es bald auch für mich. Aber vorher genieße ich Perus Küche: Man kann hier wirklich an jeder Straßenecke für kleines Geld köstlich und frisch essen!
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Machu Picchu. Die Legende lebt.

Kaum zu glauben: obwohl diese unglaubliche Ruinenstadt nur 75 km von Cusco liegt, bin ich 6 Stunden Bus gefahren und noch 3 Stunden gewandert, um hierher zu gelangen. Ich rate Euch dringend, den Zug aus Cusco zu nehmen. Kaum teurer und so viel angenehmer und schneller! Ansonsten wurde über diese im wahrsten Sinne des Wortes sagenhafte Stadt wahrscheinlich schon alles geschrieben. Schaut Euch meine Fotos an und kommt dann unbedingt selbst her. Top-Tipp: Kommt früh morgens, dann erlebt ihr, wie sich der mystisch wirkende Morgennebel auflöst und sich die Ruinen in voller Pracht zeigen. Atemberaubend!

Machu Picchu. Die Legende lebt.
Machu Picchu. Die Legende lebt.
Machu Picchu. Die Legende lebt.
Machu Picchu. Die Legende lebt.

"Übrigens: am Machu Picchu sind nur Rucksäcke bis 25l erlaubt. Kein Problem, wenn man so wie ich beim Denali das Kopfteil ablösen und als Day Pack benutzen kann!"

Hannes Becker 24, Blogger

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Der Andentrek. Eine grandiose Herausforderung.

Ein 30 km Trek auf durchschnittlich 4.500m Höhe mit einigem Gewicht auf dem Rücken - wenn man das nicht gewohnt ist, ist das nicht ohne. Aber gleichzeitig komplett unvergesslich: Den Anblick von tausenden grasenden Lamas und Alpacas vor den 6.500 m hohen Bergkulissen kann man nicht beschreiben. Die Farben der Landschaft sind einmalig schön. Der absolute Höhepunkt war dann das Erreichen der Rainbow Mountains – seht Euch die Fotos an. Einfach nur wow.
Dank an unseren Koch, der uns mit seinem leckeren Essen bei Kräften gehalten hat. Und an die Regenjacke für den Wetterschutz, ohne die hier gar nichts geht.
Ich werde sicher wiederkommen. Und weiterreisen. Weil es einfach nichts Schöneres gibt.

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