Produkttest: Paragliding mit der ZENON XT JACKET

24.11.2014

Produkttest: Paragliding mit der ZENON XT JACKET

Wie die ZENON XT zu meinem neuen Lieblings-Ausrüstungsteil wurde. 2. Mai, Lake District, England. 12 °C im Tal. Erstklassiges Gleitschirm-Wetter.

Grund 1: Leichtgewicht

Mein Gleitschirm-Equipment wiegt etwa 15 kg – ohne Kleidung und Kamera. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach maximaler Wärmeleistung bei minimalem Gewicht und Volumen. Die ZENON XT ist ein Leichtgewicht und sehr klein verpackbar, was sie perfekt für eine schon überquellende Paragliding-Tasche macht.

Grund 2: Funktionalität

Mein erster Flugversuch dauerte nur wenige Minuten, bevor der Wind zu schwach wurde. Ich landete an der Seite eines Hügels, packte meinen Schirm zusammen und schleppte ihn auf einen höheren Kamm. Das brachte mich ganz schön ins Schwitzen. Der Wind besserte sich und ich flog in einen starken Aufwind, der mich schnell aufwärts trug. Währenddessen wurde es fühlbar kühler, doch mein Lagensystem funktionierte perfekt. Mein Körper blieb trocken und warm.

Grund 3: Wärme im Flug

Am Rand der Wolkendecke auf 1700 m, wo ich etwa zweieinhalb Stunden herumflog, lag die Temperatur bei 1 °C. Ich flog konstant bei ungefähr 30 km/h, was für eine gefühlte Temperatur von ca. -6 °C sorgte. Doch die spürte ich nicht. Ich steckte in einem warmen Kokon aus wasserdichter Aussenhülle und guter Wärmedämmung. So konnte ich in aller Ruhe die Aussicht geniessen und ein paar Fotos machen.

Grund 3b: Wärme auch am Boden

Das Treffen mit meinen Kumpels im Biergarten nach dem Fliegen war einer der schönsten Teile des Tages. Wir tauschten Geschichten aus und liessen die schönen Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren. Während die letzten Sonnenstrahlen hinter den Hügeln versanken und die kühle Nachtluft hereinzog hielt mich meine ZENON XT noch immer warm. So leistete sie den ganzen Tag lang treue Dienste.

Stuart Holmes

Stuart Holmes

„Jedes neue Abenteuer zeigt dir, was noch alles möglich ist.“

Aufgewachsen in den Bergen, liebt Stuart das Klettern, Gleitschirmfliegen, Skitouring und Berglaufen. Er hat schon viel (üb)erlebt: die Ama Dablam in zwei Tagen bestiegen, einen unberührten Sechstausender bezwungen, beim Segeln dem Hurrikan getrotzt.

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